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Die Entwicklung und Anwendung erneuerbarer Energien hat in Westmittelfranken eine lange Tradition. So gründeten die Markgrafen von Ansbach bereits im 18. Jahrhundert in ihrer Sommerresidenz in Triesdorf das erste landwirtschaftliche Bildungszentrum, aus dem im Jahr 1972 die Fachhochschule Triesdorf mit ihren Studiengängen für Umweltsicherung und Landwirtschaft hervorging.

In der ehemaligen Ulanen-Kaserne hat die Fachhochschule Ansbach ihren Studiengang Energie- und Umweltsystemtechnik etabliert. Aufbauend auf den landwirtschaftlich-handwerklichen Wurzeln der Region sind innovative Unternehmen in Westmittelfranken entstanden, deren Produkte weltweit im Einsatz sind.

Westmittelfranken weist auf über 4.310 km Fläche 419.000 Einwohner auf. Der Bereich Erneuerbare Energien hat hier große Bedeutung.

So bietet Westmittelfranken beispielsweise:
  • die höchste Dichte an Biogasanlagen pro Einwohner in Deutschland
  • die Gemeinde Gollhofen im Landkreis Neustadt a.d. Aisch als "Deutscher Meister" der Solarbundesliga 2005/2006
  • eine der weltgrößten Solarstromanlagen mit Dünnschicht-Technologie in Wiedersbach
  • der Energie-Erlebnis-Weg zeigt auf mehr als ein Dutzend interessanter Stationen die Möglichkeiten erneuerbarer Energien www.energieerlebnisweg.de

Das Netzwerk Erneuerbare Energien Westmittelfranken hat den 1. Westmittelfränkischen Energiepreis vergeben. Es wurden herausragende Projekte in vier Kategorien ausgezeichnet: Vom besonders energiesparenden Wohnhaus bis hin zum vorbildlichen Handwerksbetrieb. Nachahmung ausdrücklich erwünscht. Alle eingegangen Anträge finden Sie in der pdf-Datei zum herunterladen.

Weitere Informationen zum Netzwerk finden Sie unter www.eewmf.de

alle eingegangenen Projekte für den 1. Westmittelfränkischen Energiepreis
(2 MB)